Additive Manufacturing

3D-Druck

Beschreibung

Der Bereich „additive Fertigungsverfahren“ und speziell der 3D-Druck basiert auf der Schichttechnologie. Das additive Fertigungsverfahren wird dazu genutzt, Serienteile oder Funktionsprototypen in 3D aus Kunststoff zu produzieren, die sich vor allem durch eine konstante Bauteilqualität auszeichnen.

Wir bieten für Sie das sogenannte SLS Verfahren an. Damit erhalten sie 3D-Druckbauteile auf einem neuen Niveau.

• Integrieren Sie Funktion
• Erhalten oder Erhöhen Sie die Stabilität Ihrer Produkte
• Lassen Sie Ihr Bauteil leichter werden
• Reduzieren Sie Montageaufwand

Weitere Vorteile bei diesem Verfahren sind die hohe (Langzeit-) Stabilität, die vielfältigen Nachbehandlungsmöglichkeiten sowie eine gute Chemikalienbeständigkeit. Dazu zeichnen sich die durch additive Fertigungsverfahren produzierten Bauteile durch Detailgenauigkeit und eine hohe Trennschärfenauflösung aus.

WEITERE IMPRESSIONEN

Ein Überblick

Das additive Fertigungsverfahren

EOS P396 Laser-Sinter-System

  • Fertigung von Serienteilen und Funktionsprototypen
  • Reproduzierbare und konstante Bauteilqualität
  • Oberflächenbearbeitung

Technische Details 

  • Bauraum von 330x330x600
  • Baufortschritt (Werkstoffabhängig) bis zu 48 mm/h bei einer Schichtdicke von 0,12 mm

Material: PA12 – 2200- Polyamid weiß

  • Ausgeglichenes Eigenschaftsprofil
  • Hohe Festigkeit und Steifigkeit
  • Gute Chemikalienbeständigkeit
  • Hohe Langzeitstabilität
  • Gute Trennschärfenauflösung und Detailtreue
  • Vielfältige Behandlungsmöglichkeiten nach dem Verfahren (z. B. Metallisierung, Einbrennlackierung, Gleitschleifen, Tauchfärben, Beklebung, Pulverbeschichtung, Beflockung)
  • Biokompatibel nach EN ISO 10993-1 und USP/level VI/121 °C

Der Ablauf

Ob Ihr Prozess bei uns in der Entwicklung startet, entscheiden Sie. Wichtig – um ein 3D-Bauteil zu drucken muss ein CAD-Körper vorhanden sein. Unser Entwicklungs- und Konstruktionsteam unterstützt sie gerne dabei.

Der 3D-Druck bietet neue Möglichkeiten in der Konstruktion und Auslegung von Bauteilen.

  • Scharfe Kanten mit Rundungen versehen
  • Materialsparende Konstruktion
  • Einteilige Konstruktion
  • Leichtbauprinzipien
  • Funktionsbauteile in der Konstruktion integrieren
  • Masseanhäufung vermeiden

Typische Geometrische Formen

  • Zugdreiecke verwenden, anstatt Rundungen
  • Übergänge herstellen
  • Beschriftung integrieren
  • Thema: Verwechselungssicherheit
  • Überlegung der Reinigung des Bauteils?
  • Kanäle integrieren

Checkliste / Konstruktionsleitfaden:

  • Besteht das Bauteil bereits?
  • Muss das Bauteil umkonstruiert werden?
  • Kann das Bauteil komplett neu aufgelegt werden?
  • Additive Fertigung bietet sich auch dann an, wenn Bauteile mit anderen Herstellungsverfahren komplex und kostenintensiv sind
  • Habe ich die Anwendung des Bauteils verstanden? Welches Problem wird damit gelöst?
  • Stellen Sie die Bauteile in Frage
  • Warum ist es aufgebaut, wie es aufgebaut ist? Was war die Intention?
  • Warum kann das Bauteil nicht leichter und kleiner sein?
  • Was kann aufgrund von additiver Fertigung grundlegend verbessert werden?
    • Dynamik
    • Gewicht
    • Montierbarkeit
  • Verwechselungssicherheit – keine falsche Montage mehr möglich?
  • Schnittstellen klären
  • Wie wird das Bauteil mit anderen Bauteilen verbunden?
  • Muss es immer eine Schraube sein? Muss es immer ein Gewinde sein? 
Wäre ein Steckmechanismus ebenfalls möglich? Können Bauteile geklebt werden?

FAQ

WEITERE LEISTUNGEN

In unserem Maschinenpark erhalten Sie detaillierte
Informationen zu verwendeten Verfahren und Maschinenlisten.

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