Fit für die Zukunft: Condor Group erweitert Produktionsflächen

Vergrößerung der Produktions- und Lagerfläche auf 3100 qm / Produktgruppe „Rotex-Table“ jetzt auch in Japan

Salzkotten, Juli 2021 – Hermann-Josef Schulte (65) und Maria Schulte (63), Gründer der Salzkottener Condor Group, gestalten gemeinsam mit ihren Kindern Ira Fecke-Schulte (32) und Dominik Schulte (34) einen aktiven Übergabeprozess. Zu dessen Bestandteilen gehört, dass neben dem Gründungsgesellschafter jetzt auch Tochter und Sohn zu Gesellschaftern der Gruppe geworden sind. Sie sind damit sowohl an der Medizintechnikfirma Condor MedTec als auch an dem Drahterodier- und Frästechnik-Dienstleister Condor Custom Solutions beteiligt. Die Geschäftsführung teilten sich die beiden schon zuvor mit ihrem Vater.

Fit für die Zukunft: Condor Group erweitert Produktionsflächen

Vergrößerung der Produktions- und Lagerfläche auf 3100 qm / Produktgruppe „Rotex-Table“ jetzt auch in Japan

Salzkotten, Juli 2021 – Hermann-Josef Schulte (65) und Maria Schulte (63), Gründer der Salzkottener Condor Group, gestalten gemeinsam mit ihren Kindern Ira Fecke-Schulte (32) und Dominik Schulte (34) einen aktiven Übergabeprozess. Zu dessen Bestandteilen gehört, dass neben dem Gründungsgesellschafter jetzt auch Tochter und Sohn zu Gesellschaftern der Gruppe geworden sind. Sie sind damit sowohl an der Medizintechnikfirma Condor MedTec als auch an dem Drahterodier- und Frästechnik-Dienstleister Condor Custom Solutions beteiligt. Die Geschäftsführung teilten sich die beiden schon zuvor mit ihrem Vater.

Von links: Ulrich Flottmeier (Ingenieurbüro Flottmeier), Martin Westermeier (Stadtentwicklung Salzkotten), Markus Fortmeier (Fortmeier Stahlbau), Maria und Hermann Josef Schulte (Firmengründer Condor Group), Philipp Fecke (Fecke Massiv Hausbau), Dominik Schulte (Geschäftsführer Condor Group), Theo Stratmann (puls + stratmann Architekturbüro), Ira Fecke-Schulte (Geschäftsführerin Condor Group), Sebastian Ilsen (Betriebsleiter Condor Custom Solutions), Ulrich Berger (Bürgermeister Stadt Salzkotten

Von links: Ulrich Flottmeier (Ingenieurbüro Flottmeier), Martin Westermeier (Stadtentwicklung Salzkotten), Markus Fortmeier (Fortmeier Stahlbau), Maria und Hermann Josef Schulte (Firmengründer Condor Group), Philipp Fecke (Fecke Massiv Hausbau), Dominik Schulte (Geschäftsführer Condor Group), Theo Stratmann (puls + stratmann Architekturbüro), Ira Fecke-Schulte (Geschäftsführerin Condor Group), Sebastian Ilsen (Betriebsleiter Condor Custom Solutions), Ulrich Berger (Bürgermeister Stadt Salzkotten)

„Wir sind ein international agierendes Unternehmen, das Verantwortung für Familien in der Region trägt“, sagt Hermann-Josef Schulte. „Jetzt vollziehen wir einen weiteren wichtigen Schritt für den fließenden Übergang der Firma in die nächste Generation.“ Dies sei ihm ein besonderes Anliegen, „da so kurze Entscheidungswege und die von verantwortungsvollem Handeln geprägte Firmenphilosophie langfristig erhalten bleiben“, betont der Firmengründer.

Das Führungstrio hat seinen stetigen Innovationskurs auch in der jüngeren Vergangenheit konsequent fortgeführt: So hat die Condor Group etwa ihren Maschinenpark erweitert (Bereich Drahterodiertechnik), das 3D-Druck-Verfahren mit höchstem Qualitätsanspruch fest im Leistungsportfolio etabliert und sich als Mit-Initiator des Netzwerks OWL 3D engagiert, um 3D-Druck-Kompetenz „aus dem Mittelstand für den Mittelstand“ in der Region zu unterstützen. Darüber hinaus errichtet das Unternehmen derzeit eine neue Halle, die die Produktions- und Lagerfläche um 800 auf 3100 Quadratmeter vergrößert. „Damit werden wir unsere Produktionsprozesse optimieren und weitere Wachstumsmöglichkeiten schaffen“, erklärt Dominik Schulte. „Wir sehen uns sowohl mit Condor MedTec als auch mit Condor Custom Solutions ideal aufgestellt für die Chancen und Herausforderungen der Zukunft. Einen besonderen Schwerpunkt wird in den nächsten Jahren auf die Automatisierung gelegt. „Mit einem neuen autonomen Fräszentrum können wir unseren Kunden in Zukunft noch mehr Fertigungsmöglichkeiten bieten und uns am Markt besser positionieren“, erklärt Sebastian Ilsen, Betriebsleiter.

Auch Bürgermeister Ulrich Berger freut sich über die neuen Erweiterungen im Huchtfeld. „Die Condor Group ist ein stetig wachsendes und innovatives Unternehmen. Eine moderne, produktive und energieeffiziente Produktions- und Lagerfläche zu schaffen bedeutet auch gleichzeitig neue Arbeitsplätze zu generieren, die lokale Wirtschaft zu stärken und den Standort Salzkotten attraktiver zu machen. Aus medizinischer Sicht zudem noch beste Voraussetzungen zum örtlichen Krankenhaus und den im Osten von Salzkotten liegenden Arztpraxen.

Dies gelte ebenso für die Corona-Pandemie: Trotz der notwendigen Ausweitung des digitalen Vertriebs innerhalb kürzester Zeit gelang es unter den außergewöhnlichen Umständen, eine weitere Premium-Produktgruppe made in Germany – den Rotex-Table – erfolgreich auf den japanischen Markt zu bringen. „Beweglich bleiben in einer komplexen Welt – darauf kommt es in Zeiten des schnellen Wandels besonders an. Die Fähigkeit dazu hat die Condor Group hier einmal mehr bewiesen“, bemerkt Ira Fecke-Schulte. Schwerwiegende Krankheitsfälle oder Produktionsausfälle durch die Pandemie habe es bisher nicht gegeben. „Dank Homeoffice-Lösungen, hochwertigen Masken, Schichtarbeit, der Disziplin aller Mitarbeiter und einem Testbus zweimal pro Woche hat der Geschäftsbetrieb bislang fortgeführt werden können“, so Fecke-Schulte.

Einen Beitrag zur Bekämpfung des Virus leistete die Condor Group außerdem mit Hilfe des 3D-Drucks – gemeinsam mit anderen Unternehmen und mit dem Direct Manufacturing Research Center (DMRC) der Universität Paderborn. Das Ergebnis war eine Spende schützender „Faceshields“ an hiesige Krankenhäuser.

Condor war im Jahr 1997 von Maria und Hermann-Josef Schulte gegründet worden. Maria Schulte: „Unsere Unternehmenskultur vereint seit jeher die Leidenschaft für Innovation mit Perfektion und Präzision, mit der Achtung vor der Leistung der Mitarbeiter sowie mit praxisnaher Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden. Ich freue mich, dass unsere Kinder diese gelebte Tradition umfassend fortsetzen.“

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